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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 15.04.2008, 09:56 
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würd sicher was größeres werden. so wie harry potter oder so :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 05.06.2008, 15:42 
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charlotte link - die letzte spur

... mutter hat ihren sohn als er grad 4 wochen war mit dessen vater allein gelassen. als jugendlicher sucht und findet er sie...

sie versucht zu erklären...

er unterbrach sie erneut: "jetzt fang nicht wieder mit den hormonen an, die an allem schuld waren! meines wissens sorgen die bei den normalen frauen nämlich genau dafür, dass sie ihre kinder lieben und unbedingt beschützen wollen. das funktioniert bei jeder katze. nur nicht bei dir!"

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 17.11.2008, 09:49 
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Kürthy / Schwerelos

Ich gehe langsam aus der Welt heraus
In eine Landschaft jenseits aller Ferne
und was ich war und bin und was ich bleibe,
geht mit mir ohne Ungeduld und Eile
in ein bisher noch nicht betretenes Land.

Ich gehe langsam aus der Zeit heraus.
In eine Zukunft jenseits aller Sterne.
und was ich war und bin
und immer bleiben werde
geht mit mir ohne Ungeduld und Eile
als wär ich nie gewesen oder kaum.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 14.12.2008, 13:26 
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Koontz / Todeszeit

Die Erinnerung ist wie ein Netz. Zieht man es aus dem Bach, so ist es voller Fische, doch unzählige Meilen Wasser sind hindurchgelaufen ohne sich zu verfangen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 09.01.2009, 10:45 
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Thommie Bayer / Eine kurze Geschichte vom Glück

Das Gute am Reisen, das, was jeder darin sucht, ist die Einfachheit des Lebens. Nicht im asketischen oder frugalen Sinne, sondern im mentalen. Es geht um rudimentäre Dinge: ein Dach über dem Kopf am Abend, ein Essen zwischen den Zähnen, den Parkplatz wiederfinden oder rechtzeitig am Bahnhof sein, die Zeit zwischen A und B totschlagen, den Ausweis nicht verlieren, den Koffer wiederzukriegen - alles ist einfach. Wer reist, wird nicht zu sich selbst finden, er entkommt sich. Alles, was den Charakter fordert, belastet und prüft, ist zu Hause. Dort sticht der Alltag mit vielen kleinen Nadeln, schluckt man Gift, brennt die Luft und sitzen die Waffen locker für all die Scharmützel, durch die keiner Land gewinnt, aber jede Seele allmälich erodiert. Reisen macht dumm. Ich war lange genug unterwegs, um das zu wissen. Und es war mir recht. Genau das wollte ich. Dumm sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 09.01.2009, 12:16 
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Das habe ich auch gelesen. konnte mir total viele Zitate raus suchen

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 09.01.2009, 12:48 
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musste auch oft an dich denken. war sehr witzig. hab ich sonst selten, dass ich beim lesen an eine bestimmte person denk, hier war das ganz oft so.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 09.01.2009, 17:44 
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Hatte auch nen guten Grund, weswegen ich das unbedingt lesen woltle

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 09.01.2009, 17:59 
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wie bist du auf das buch gekommen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 09.01.2009, 18:01 
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Pinkdiva
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hm, ich glaube über den Bücher-Club. Hat mich irgendwie interessiert. Wobei ich mir das jetzt nach New York gerne noch einmal durch lesen würde. Da sehe ich manches vielleicht schon wieder aus einem anderen Licht.

Ich kann ja später mal die Stellen zitieren, die ich besonders mochte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 09.01.2009, 20:02 
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Pinkdiva
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Mich würde mal interessieren, an welchen Stellen du so an mich denken musstest.Edit: ok, gleich beim zitieren sind mir 2 Stellen unter gekommen, die dich an mich erinnern mussten :lol:

So, ich zitiere mal, was ich bei dem Buch so gut fand.

Ich konnte mir sofort überlegen, wie ich das Sofa neu beziehen wollte. Ich konnte auch ein neues kaufen, aber das war nicht nötig. Beziehen reichte. Das Sofa war noch gut.


Zuerst den siebener BMW. Von dem träumte ich, seit er auf dem Markt war, obwohl er ein bisschen hässlich und idiotisch teuer ist. Aber er hat Charakter, und ich stellte mir vor, dass er sich großartig fahren würde. Und auf einmal wusste ich nicht mehr, ob es mir ernst damit war. Seltsam.
Solange ich über meine Verhältnisse gelebt hatte, waren diese Limousinen mein Traum gewesen. [....] und jetzt, da er in Erfüllung gehen konnte, zuckte ich zurück?
[...]
Es wäre peinlich mit einer Geldbesitzerschleuder herumzugondeln. Jeder Mensch, den ich gern haben könnte, würde mich verachten. Und jeden, der mich wegen dieses Autos respektieren würde, könnte ich gerade deshalb nicht gern haben.


Das fand ich so lustig, überhaupt mal zu lesen, weil es mich so an mich erinnert. Hatte nicht damit gerechnet, dass sowas jemals mal in einem Buch vor kommt :lol:

Dass ich die Chips mitgebracht hatte, bereute ich schon nach wenigen Minuten, denn weder Yogi noch irene schienen zu wissen, dass man Chips lutscht. Sie bissen krachend drauf, als genössen sie den Lärm zusätzlich zum Geschmack, und kauten dann auch noch mit offenen Mündern. Ich gab mir Mühe, nciht die Hände an die Ohren zu halten, ich wollte nicht unhöflich sein, aber ich kann diese Geräusche nicht ohne Fluchtreflexe ertragen. Selber schuld. ich hätte damit rechnen müssen. Die meisten menschen essen so.


Es tat noch nicht weh.
Aus Büchern weiß ich, dass man im Augenblick, da einen die Kugel trifft, nur den Schlag spürt. Erstaunen, Schmerz und Angst kommen später. Das schien auch für Treffer dieser Art zu gelten. Ich spürte nur, dass es geschehen war, und wartete. Auf einen Kreislaufabsturz, Brechreiz, Migräneanfall, Heulkrampf oder Wutausbruch. Ich fuhr den Rechner herunter, löschte das Licht, schloss die Praxis ab und stieg in den Wagen.


...Und ich begriff wie durch eine Kopfnuss mit Siegelring ins Gehirn gestempelt: Das alles war nichts ohne sie. Allein an schönen Orten zu sein war, wie eine Zeitschrift durchzublättern. Ohne dem Glanz in ihren Augen fehlte all dem hier die dritte Dimension.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 10.01.2009, 12:31 
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:lol: ja, genau die stellen z. b.... natürlich besonders die mit den chips *g*
aber halt auch die anderen und einiges mehr. könnt im nachhinein so gar nicht mehr genau sagen, was noch. hatte ich öfter, immer wieder. manchmal auch nur so ein zwei sätze lang. ist einfach dein buch *g*

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 24.02.2009, 23:26 
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a long way down

"Vielleicht brauchen wir das alle, ob selbstmordgefährdet oder nicht. Vielleicht ist das Leben an sich ein zu großer Riss, um es ohne weiteres zuspachteln zu können. Darum brauchen wir alles, was wir kriegen können - Hobel und Schwingschleifer und Fünfzehnjährige, egal was -, um es mit etwas auszustopfen."

"Jess lachte schallend los. Martin warf ihr einen schnellen Blick zu, ließ sich dann seine lahme Ausrede noch mal durch den Kopf gehen und musste grinsen, ganz kurz nur, mit gesenktem Blick. Die Situation war mir seltsam vertraut. Wisst ihr, so als wenn dir von deinem Vater gerade wegen irgendwas der Arsch aufgerissen wird und ein Kumpel steht dabei und kann sich kaum das Lachen verkneifen."

"Ich hatte nichtmal was von Mattys Brei gegessen. Denn schließlich ist Essen nichts anderes als ein Kraftstoff, nicht wahr? Es sorgt dafür, dass man weiterhin funktioniert. Aber ich wollte gar nicht weiter funktionieren."

"Also, wie kommen Leute bloß ohne Schimpfwörter aus? Wie ist sowas möglich? Was machen sie in den ganzen Redepausen, in die einfach ein "Fuck" oder "scheiß" reingehört?
Ich sage euch, wer die bewundernswertesten menschen überhaupt sind: Nachrichtensprecher. Ich würde an deren Stelle sowas wie "Fuck, die Dreckschweine haben das scheiß Flugzeug voll in die Twin Towers geflogen" sagen. "

"Es ist komisch, die Leute denken, dass ich wegen Matty außen vor bin. Aber Matty ist gar nicht so schlimm. Viel Arbeit, aber... Wie ich mich wegen Matty fühle, das macht mich zur außenseiterin. Man gewichtet alles falsch. Man muss permanent raten,, ob man dinge schwer oder leicht nehmen soll, vor allem die in einem drin, und dann verschätzt man sich und stößt Leute vor den Kopf. Ich hab das satt."

"Gut, pass auf, ich hab mich gefragt, was du sagen würdest. Denn du hättest dir ja wünschen können, er wäre gesund zur Welt gekommen. Dann hättest du dir die ganzen Jahre scheißeaufwischen gespart."
Maureen schwieg eine Minute.
"Wer wäre ich dann jetzt?"
"Hä?"
"Ich weiß nicht, wer ich dann wäre."
"Du wärst immer noch Maureen, du dusselige Henne."
"Das meint sie nicht", sagte ich. "Sie meint das so, dass wir alle das Ergebnis unserer erfahrungen sind. Wenn man diese Erfahrungen weg nimmt, weißt du, dann..."
"Nein, weiß ich nicht, Scheiße noch mal", sagte Jess.
"Hättest du das mit Jen und all die anderen Sachen nicht durchgemacht..."
"Wie Chas und so?"
"Genau. Und ähnlich einschneidende Erlebnisse. Na, wer wärst du dann heute?"
"Ich wäre eine andere."

"Also machten wir einen Handel. Sie gaben mir die Adresse eines anderen Heims in der nähe, ein privates, das netter sein sollte, und ich versprach, dort anzurufen, wenn ich vorhätte, mich umzubringen."

"In meiner Ansprache habe ich gesagt, dass wir eure Hilfe brauchen, und sie dann wieder, und, was heißt das konkret? Was sollen wir tun, was wir nicht schon tun?
Und da wusste ich dann auch nichts. Sie geben mir zu essen, sie kleiden mich ein und geben mir Geld zum saufen und sie erziehen mich und alles. Sie hören mir zu, wenn ich rede. Ich hatte gedacht, wenn ich ihnen sage, sie müssten mir helfen, würden sie mir helfen. Ich hatte nie gedacht, dass es gar nichts gab, was ich sagen konnte, nichts gab, was sie sagen konnten und nichts gab, was sie tun konnten.
Dieser Moment, also, in dem Mum mich fragte, wie sie denn helfen könnte, der war irgendwie wie der Moment, als dieser eine Typ vom Dach sprang. Ich meine, es war nicht dermaßen schrecklich oder gespenstisch, und es kam niemand um, und wir waren drinnen und nicht draußen und so weiter. Aber ihr kennt das sicher, wenn man so Sachen in irgendeinem Gehirnwinkel verstaut, in einer Notfallbox, für schlechte Zeiten?
Man denkt sich zum Beispiel, irgendwann, wenn ich gar nicht mehr klar komme, bringe ich mich um. Eines Tages, wenn ich mich echt in die scheiße geritten habe, strecke ich die Waffen und lass mich von Mum und Dad raushauen. Na, jedenfalls war die mentale Notfallbox jetzt leer und der Witz war, dass eigentlich nie was drin gewesen war.

"In gewisser Weise machte es sogar alles schwieriger, nciht einfacher. Wenn man einmal aufhörte, sich vorzumachen, es wäre alles scheiße und man könnte es kaum abwarten, es hinter sich zu bringen, wie ich es mir eine ganze Weile eingeredet hatte, tut es eher noch mehr als weniger weh. Sich einzureden, das Leben wäre scheiße, ist wie ein schmerzmittel, und wenn man sein Advil dann absetzt, spürt man erst richtig, was und wo es wehtut, und solche Schmerzen tut sich niemand freiwillig an."

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 16.03.2009, 17:29 
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nichts, was mich wirklich anspricht, aber ich wurde an manches gespräch von euch über ernährung erinnert und dachte, vielleicht fände eine von euch das interessant.


du hast mich krank gemacht / julie gregory

appetit und hunger sind nicht das gleiche. appetit ist der geistige auslöser, der einen dazu bringt, nach etwas nahrhaftem zu greifen, es in den mund zu stecken, zu kauen und hinunterzuschlucken. das habe ich jedenfalls in meinem ersten psychologiekurs gelernt. essen bedeutet nicht nur befriedigung der körperlichen bedürfnisse, sondern es beginnt im kopf - mit dem hungergefühl, das dazu führen soll, dass sich der körper nahrung einverleibt. doch bei mir gibt es keine verbindung zwischen den beiden punkten.

es sei denn, man fasst mich an. berühre mich, und ich esse alles für dich. streichele mir den rücken, halte mich im arm wie ein baby, betaste und knete meinen körper, und ich werde gefräßig.

wenn man einen säugling berührt, das weiß ich aus den vorlesungen, wird die hirnanhangdrüse stimuliert und meldet, dass jetzt etwas zu essen kommen muss. unterbleibt die berührung, erfolgt keine stimulation, und das kind verhungert. warum sollte das bei einer erwachsenen, die in ihrer entwicklung stehen geblieben ist, nicht ähnlich sein? wenn ein mensch emotional über das stadium des kleinkindes nicht hinausgekommen ist, muss das ergebnis eigentlich ähnlich aussehen.

ich lerne, nur drei bis fünf dinge in den kühlschrank zu legen, damit ich nicht überwältigt werde, sobald ich ihn öffne. auf diese weise sehe ich ein gericht, das ich essen kann und nicht ein sammelsurium von gläsern, flaschen und tüten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zitate aus Büchern!
BeitragVerfasst: 16.03.2009, 19:05 
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Pinkdiva
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komisch, ich hab bei mir festgestellt, dass es andersherum ist.
Hab am Samstag schon wieder so viel Appetit gehabt (keine Hunger, im gegenteil) Und da ist mir aufgefallen, dass ich die Berührungen von Sven zwar zulasse, aber nicht zurückgebe (muss wohl öfter so sein). Und da habe ich ihn dann bewusst zurück berührt, gestreichelt und schon hatte ich kaum mehr appetit. War damit beschäftigt, seine und meine Berührungen zu genießen.

Aber vielleicht ist das ne andere Baustelle, keine Ahnung. Ist mir aber auch nicht wichtig.

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